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3.000 feierten
das Festival |
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Das war er, der Italo
Grand Prix 2005. Zum achten Mal versammelte sich die verschworene
Italiener-Gemeinde mit Speed im Blut im Motopark Oschersleben, um
in allen Klassen ihre Meister zu küren. Schnelle Rundenzeiten
und Ausbremsmanöver waren dabei nur eine Disziplin, auch auf
dem Laufsteg der Eitelkeiten im Fahrerlager gab es Applaus für
die schönsten Kreationen und feinsten Tuning-Teile. Und abends
im Saal des Motopark-Hotels ging´s um Standfestigkeit - unter
anderem gegenüber den beiden Bands, die unbeirrt jenseits jedwedes
Phonlimits fetzten. |
| Natürlich drehte
sich in erster Linie alles um Motorräder, und das Spektrum
brillierte mit biblischer Breite: rare Aermacchi Ala d´Oro,
Königswellen- und TT-Ducs, Laverda und Bimota, Aprilia und
Guzzi zwischen Ratbike und Überhammer-Format, Oldschool-888
und Young Generation-999, filigrane Gilera Saturno und Morini, böse
Überhammer à la Durbahn-999 bis hin zur brandneuen Moto
Morini Corsaro.Und wer dem Italo-Bazillus eine Chance geben wollte,
der hatte bei der Emozione in Giro-Roadshow von Ducati die Möglichkeit,
sich diesen bei einer Probefahrt einzufangen. |
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Die Rennen liefen am Samstag
und Sonntag. Sport und Spaß waren knackig, die Felder voll,
und das medizinische Personal konnte Backgammon spielen: nix zu
tun, na prima! Wer gewinnen wollte, bekam den Sieg nicht geschenkt:
In allen Klassen ging es an der Spitze richtig eng zu, am engsten
wohl - ausgerechnet - in der classicBEARS, in der „Daytona”
mit seiner Dynotec-LM I erstmals in zwei Jahren Martin Kratzer auf
der BMW bezwingen konnte - und kein bisschen weniger in der quattro
valvole, in der die ersten Drei in einer Sekunde durchs Ziel fuhren. |
Das nächste Oschersleben-event
ist bereits gebucht: Vom 30.9. bis 2.10. feiern wir auf den Motopark-Wiesn´n
das BIKEtoberfest.
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