
| Dabei hatte sich das Festival gar nicht so gut angelassen.
Im Vorfeld regnete es nämlich Absagen. Als erstes von Ducati-Dragster-Reiter
Günther Retsch. Beim Probegalopp war der 955-Motor auseinandergeflogen,
so gründlich, dass der Lader gleich mit zerfetzt wurde. Ersatz gab´s
trotz Nacht-Trips nach Frankreich nicht auf die Schnelle. |
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Für Entspannung sorgten hingegen Paddock- und Pit-Walk.
Hier gab´s mehr zu sehen als in den Vorjahren: von superleichten Carbonfelgen
(hochheben lohnte sich) über Klassiker-Teile bis hin zum feinsten Carbon-Outfit.
Und in den Boxen wie drumherum: Italo-Geschosse, jung und alt, Stoff für
ein ganzes Buch.
Volle Twin-Felder kennzeichneten das Renngeschehen. Interessant dabei: Die Klassiker
gewinnen an Boden. Die classic BEARS zeigten ihr größtes Feld aller
Zeiten. |
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| Heiß war´s, und heiß ging´s her.
Anders als im Vorjahr gönnte der Wettergott dem Festival nur ein klitzekleines
bißchen Regen (leider mit einem bisschen mehr Sturm) am Freitagabend,
danach war Sonnenbrandwetter, und die Szene, ebenso vollzählig wie international
versammelt , genoß es in vollen Zügen, mit Training, Rennen, Party,
Pasta und Action. |
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| Andi Meklau sagte erst gar nicht ab, sondern ging trotz
Zusage einfach zehn Tage nicht ans Telefon. Zum Glück hatte Maik Appel,
Festival-Besuchern gut bekannt, Supermoto-dienstfrei, konnte somit die Tuono
einpacken und an Samstagend und Sonntagmittag für ordentlichen Nervenkitzel
sorgen. |
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| Über 40 Donnerklassx! Bei den Königswellen dominierten
die Singles, von denen allerdings viele schon im Training eingingen - leider.
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